25. November 2016

Unvergessliche Augenblicke

Angefangen beim historischen Rückblick auf die Geschichte Aachens bis hin zum atemberaubenden Ausblick über das Bergische Land - das Mercedes-Benz Kundenmagazin präsentiert fünf Ausflugstipps für unvergessliche Augenblicke.

Rückblick: Route Charlemagne in Aachen

Rückblick:

Auf den Spuren Karls des Großen

Inwiefern hat Karl der Große Aachen verändert? Wodurch wurde er zum Symbol Europas? Und: Wie wird sich das Stadtzentrum in Zukunft entwickeln? Antworten rund um die Geschichte und Entwicklung Aachens gibt es auf der Route Charlemagne. Die Tour führt durch acht Orte, die sich allesamt in der Aachener Innenstadt befinden. Dazu gehören Baudenkmäler wie der Dom und das historische Rathaus, die es bereits zu Lebzeiten von Karl dem Großen gab (etwa 747 bis 814).

Abwechslungsreiches Programm

Jeder Ort auf der Route Charlemagne widmet sich einem speziellen Thema. So steht beim Besuch des Rathauses die Macht von Karl dem Großen im Fokus. Im Dom dreht sich alles um die Religion. Faszinierend sind auch die Fliesenräume im Aachener Couven Museum. Dort wird die prächtige und elegante Wohn- und Lebenskultur vom Rokoko (Stil- und Kunstepoche im 18. Jh.) bis zum Biedermeier (19. Jh.) präsentiert. Das Museum liegt direkt am Aachener Hühnermarkt und zeigt regelmäßig kultur- und kunstgeschichtliche Ausstellungen.

Die Route Charlemagne führt am Aachener Dom vorbei.
Der Aachener Dom ist eine Station der Route Charlemagne.

Das Angebot an den jeweiligen Stationen ist vielseitig: Angefangen beim Kostümebasteln für einen Krönungsumzug bis hin zu Lesungen im Erzählcafé. Wer nicht alles an einem Tag schafft, stellt sich für seine Entdeckungstour durch Aachen einen individuellen Zeitplan zusammen – und kann so seine Route jederzeit fortsetzen.

Vor dem Aachener Rathaus befindet sich die Karlsstatue.
Auf der Route Charlemagne machen die Besucher auch am historischen Aachener Rathaus und dem Karlsbrunnen Halt.
Erleben Sie die Stationen der Aachener Route Charlemagne im Video.
Ausblick: Baumwipfelpfad, Naturerlebnispark Panarbora in Waldbröl

Ausblick:

Den Wald von oben entdecken

Zahlreiche Bäume und Wiesen, riesige Hügelflächen und ein endloser Himmel – all das bietet sich jedem, der auf der Aussichtsplattform im Naturerlebnispark Panarbora steht. Von ganz oben hat man einen atemberaubenden Ausblick. Kein Wunder: Denn die Plattform ist 40 Meter hoch und eine Station auf dem 1.635 Meter langen Baumwipfelpfad. Auf diesem lernen Besucher sechs interaktive Stationen kennen, die sich mit Flora, Fauna und Waldtieren beschäftigen.

Der Aufgang zum Aussichtsturm.
Der Aussichtsturm im Naturerlebnispark Panarbora in Waldbröl bietet eine beeindruckende Aussicht über das Bergische Land.

Weitere Höhepunkte

Darüber hinaus gibt es in Panarbora noch viel mehr zu entdecken: Im Sinnesparcours fühlt man beispielsweise, wie es ist, mit nackten Füßen über den Waldboden zu laufen und erschnuppert die feinen Aromen im Duftgarten. Außerdem sorgen ein Heckenirrgarten, ein Höhlenlabyrinth und ein Tunnel unter der Erde für spielerische Abwechslung. Wer über Nacht bleiben möchte, schläft in Baumhäusern oder sogenannten globalen Dörfern, die sich den Kontinenten Afrika, Asien und Südamerika widmen.

Einblick: Bosselbacher Hof in Hürtgenwald

Einblick:

Ferien auf dem Bauernhof

Der Hahn kräht. Es ist sechs Uhr morgens. Bauer Siegfried schlüpft in seine Gummistiefel und stapft in den Stall, um die Tiere zu füttern. Anschließend geht es für ihn auf die Wiesen und Felder. Auf dem Bosselbacher-Hof erhalten Kinder und Erwachsene in ihrem Urlaub Einblicke in das Leben auf dem Bauernhof. Wer möchte, darf auch mit anpacken. Sind alle Tiere verpflegt, toben die Kinder in der Spielscheune durch das Heu, basteln oder töpfern zusammen. Wer ein Abenteuer sucht, macht bei der gemeinsamen Schatzsuche durch den Eifel-Wald mit.

Kinder essen Eis auf dem Bosselbacher Hof.
Einblick in das Bauernhof-Leben: Mit viel Liebe füttern und pflegen die Kinder große und kleine Tiere.
Durchblick: Live Escape Games in Düren

Durchblick:

Dem Rätsel auf die Schliche kommen

Tick, tack, tick. Die Zeit läuft. Ausgesetzt auf einer verlassenen Insel, lautet die Mission, das verlorene Stück einer Schatzkarte zu finden – in nur 60 Minuten. Jetzt gilt es, den Durchblick zu behalten und den Hinweisen zu folgen. Wer es rechtzeitig schafft, erhält das heiß begehrte Elixier der ewigen Jugend. Doch ist die Zeit abgelaufen und das Rätsel nicht gelöst, werden die Spieler den Haien zum Fraß vorgeworfen. Natürlich ist das alles nur ein Spaß der Live Escape Games (LEGS) in Düren. „Pirates of the Sea“ ist einer von vier Räumen, in denen die Besucher eingeschlossen werden. Gemeinsam beschäftigen sich Erwachsene und Kinder mit altersgerechten Aufgaben, um so schnell wie möglich der Lösung auf die Schliche zu kommen. Adrenalinkick inklusive!

Im Casino: Zu sehen ist das Kartenspiel Black Jack.
Vorsicht beim Zocken im Casino: Der Mafiaboss Ivan will sein geliehenes Geld zurück!

Ein weiteres Highlight: der Blackout-Room

Die Würfel sind gefallen. Es geht für ein wildes Partywochenende nach Las Vegas. Der Abend beginnt im Casino mit einigen Runden Black Jack, zahlreichen Whiskys und Zigarren. Womit niemand rechnet: Der Mafiaboss aus der Nacht zuvor will sein geliehenes Geld zurück – und das in schon einer Stunde. Bekommt der Gangster seine Kohle nicht rechtzeitig wieder zurück, droht den Spielern der Grund des Dürener Badesees. Überlebenswichtig: ruhig bleiben und den Durchblick bewahren!

Auf der Suche nach der Schatzkarte begegnen die Besucher einem Skelett.
Bei den Live Escape Games in Düren suchen die Besucher unter anderem nach einem fehlenden Schatzkartenstück.
Augenblick: Schellartshof in Aachen

Augenblick:

Auf Tuchfühlung mit Lamas und Alpakas

Die meisten Menschen kennen die außergewöhnlichen Tiere nur aus dem Zoo. Sie haben ein kuscheliges Fell, sind etwas scheu und spucken ab und an, um ihr Revier und die eigene Position in der Gruppe zu bekunden. Die Rede ist von Lamas. Auf dem Schellartshof in Aachen gehen Besucher mit den zotteligen Vierbeinern spazieren. Die Tiere bescheren ihren Begleitern unvergessliche Momente. Denn sie strahlen eine besondere Ruhe und Souveränität aus, die sich auf die meisten Besucher überträgt. Für einen Waldspaziergang, begleitet von einem Betreuer, ist mindestens eine Stunde einzuplanen. Wie lange die Spaziergänge genau dauern, ist individuell festzulegen.

Eine Frau und ein Kind streicheln ein Lama.
Das Angebot vom Aachener Schellartshof ist für Kinder etwas ganz Besonderes.
Das Stadtmuseum Centre Charlemagne in Aachen.

Infostelle der Route Charlemagne:

Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen

Katschhof 1
52062 Aachen

Genauere Informationen sind unter www.route-charlemagne.eu einzusehen.

Der Baumwipfelpfad bei untergehender Sonne.

Jugendherberge Waldbröl „Panarbora“

Naturerlebnispark
Nutscheidstraße 1
51545 Waldbröl

www.panarbora.de

Abenteuerspielplatz auf dem Bosselbacher Hof in Hürtgenwald

Bosselbacher-Hof

Pfarrer-Dickmann-Straße 45
52393 Hürtgenwald-Vossenack

Tagesausflüge werden nicht angeboten. Feriengäste finden mehr Informationen unter www.bosselbacher-hof.de