05. April 2018
Fahrzeuge

Frischzellenkur für die C-Klasse

Wirklich traumhafte Aussichten – und zwar innen und außen. Das gilt für die neue C-Klasse mit ihren umfangreichen Modifikationen. Der Baureihe wurde ein stilvolles Facelift verpasst.

Wow, da hat sich echt viel getan. Vielleicht schießt genau dieser Gedanke dem geneigten Betrachter der neuen Mercedes-Benz C-Klasse durch den Kopf. Die Wahrscheinlichkeit ist zumindest hoch. Denn es hat sich wirklich viel verändert. Verfeinert wurden Exterieur- und Interieurdesign und neu ist die elektronische Architektur. Auf Wunsch gibt es ein volldigitales Instrumenten-Display und Multimediasysteme mit maßgeschneiderten Informations- und Musikangeboten. Auch die Assistenzsysteme profitieren von der neuen E‑Architektur und sind jetzt auf dem Stand der S‑Klasse.

Die Devise heißt dabei ganz klar: Sportlichkeit vereint mit Emotion und Intelligenz. Daher liegt der Fokus optisch auf der Überarbeitung der Fahrzeugfront sowie dem Design der Scheinwerfer und Rückleuchten. Das Interieur wird durch hohe Wertanmutung und fließende Formen bestimmt. Ein dynamisch gestaltetes, elegantes Zierteil prägt die Mittelkonsole. Die C-Klasse übernimmt außerdem das Bedien- und Anzeigekonzept der aktuellen S‑Klasse und bietet auch bei der Aktiven Sicherheit ein höheres Niveau als ihre Vorgänger. In bestimmten Situationen ist die C-Klasse nun in der Lage, teilautomatisiert zu fahren. Außerdem nutzt sie Karten- und Navigationsdaten für Assistenz-Funktionen. Neu sind zum Beispiel die optional erhältlichen MULTIBEAM LED Scheinwerfer, die eine schnelle und präzise elektronisch gesteuerte Anpassung des Fahrlichts an die aktuelle Verkehrssituation ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen, sitzen in jedem Scheinwerfer 84 einzeln ansteuerbare LEDs. Für einen weiteren Wow-Effekt.

Das Facelift der C-Klasse von Mercedes-Benz: Sportlichkeit vereint mit Emotion und Intelligenz.