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Innovationen - 20. Juli 2018

Das Auto denkt mit

Intelligent Drive – unter diesem Begriff bündelt Mercedes-Benz alle vernetzten Sicherheits- und Fahrassistenzsysteme. Kameras, Sensoren und zahlreiche weitere Technologien arbeiten zusammen, um ein Maximum an Schutz auf der Straße zu gewährleisten. Dadurch wird Autofahren so sicher und komfortabel wie nie zuvor.

Es ist ein ganzheitlicher Ansatz, der visionär in Richtung autonomes Fahren zielt und es dem Fahrzeug ermöglicht, quasi „mit allen Sinnen“ zu einem aktiven Gefährten im Straßenverkehr zu werden: Mercedes-Benz Intelligent Drive. Was unter dem Begriff „Real Life Safety“ begann – dem umfassenden Konzept der Unfallforschung von Mercedes-Benz, das Fahren so sicher wie möglich zu machen –, hat sich nun dank zahlreicher neuer Systeme, wesentlich erweiterter Funktionen und innovativer Schutztechnologien zu einer neuen Strategie entwickelt.

Mercedes-Benz Intelligent Drive: Augen geradeaus
Augen geradeaus: Vorausschauende Systeme bringen immer mehr Licht ins Dunkel undurchsichtiger Verkehrssituationen.

Und diese setzt unter dem Namen Intelligent Drive darauf, Autos wie beispielsweise die neue S-Klasse gewissermaßen zu denkenden Partnern zu machen. Das hat umfassende Konsequenzen: Der Mercedes-Benz erkennt Gefahren sensibel und schon weit im Voraus. Das Auto warnt den Fahrer auf verschiedene Weise vor den Risiken, die vor ihm liegen, und sorgt so für eine nachhaltige Verstärkung seiner Reaktionen. Intelligente Systeme können außerdem im Notfall direkt eingreifen, wenn es darum geht, einen Unfall zu vermeiden oder so glimpflich wie möglich ausgehen zu lassen. Autonome Bremsmanöver unterstützen beispielsweise den Fahrer und steigern ganz nebenbei den Komfort am Steuer. Das steigert ganz nebenbei den Komfort am Steuer.

Augen und Ohren

Grundlage für die neuen Funktionen im Rahmen von Mercedes-Benz Intelligent Drive ist die bestehende und stetig verbesserte Sensorik des Fahrzeugs. Eine neue Stereokamera und mehrstufige Radarsensoren repräsentieren das, was für den menschlichen Fahrer Augen und Ohren darstellen. Dabei ist der „Sichtbereich“ des Autos dank der Multi-Purpose-Kamera und der „6D-Vision“-Technologie größer als je zuvor: Eine räumliche Wahrnehmung von bis zu 50 Metern vor dem Wagen und eine Umfeld-Erkennung von 500 Metern wird so möglich. Diese digitalen Sinne ermöglichen es dem Fahrzeug schon heute, einen Großteil seiner Umgebung weit im Voraus zu erkennen und einzuordnen, ob es sich bei den wahrgenommenen Dingen zum Beispiel um andere Autos, Fußgänger oder Straßenmarkierungen und Verkehrszeichen handelt. Die Nahbereichssensoren des Fahrzeugs ermitteln den Abstand zu Objekten im direkten Umfeld. Weiter entfernte Dinge erfasst ein Fernbereichsradar.

Mercedes-Benz Intelligent Drive: komplexe Welt
In einer immer komplexer werdenden Welt ist es wichtig, nicht den Überblick zu verlieren. Intelligent Drive sorgt für entspannte Verhältnisse inner- und außerhalb des Großstadt-Dschungels.

Intelligenz durch Vernetzung

Es ist die intelligente Vernetzung der Sensoren und Assistenzsysteme, die schließlich für ein Sicherheitspaket sorgt, das in der Automobilgeschichte bis dato beispiellos ist. Und natürlich unterliegen all diese Systeme der ständigen Verbesserung und Weiterentwicklung. Es gibt viel Neues miteinander zu verknüpfen: So kann zum Beispiel der Brems-Assistent BAS PLUS dank der Stereokamera zum ersten Mal auch Querverkehr und Fußgänger erkennen. Der Adaptive Fernlicht-Assistent Plus macht blendfreies Dauerfernlicht möglich. Der Aktive Spurhalte-Assistent erkennt eine belegte Nachbarspur – bei Markierung mit unterbrochenen Linien. Durch Abbremsen der gegenüberliegenden Räder wird ein unbeabsichtigtes Verlassen der Spur vermieden. Und die DISTRONIC PLUS beherrscht teilautonomes Staufolgefahren und entlastet den Fahrer bei der Spurführung mit Lenk-Assistent und Stop&Go-Pilot.

Als Pionier der automobilen Sicherheit forscht Mercedes-Benz auf diesem Gebiet so intensiv wie keine andere Automarke. Die neue S-Klasse wird Intelligent Drive künftig auf die nächste Stufe heben. Doch das ist erst der Anfang. Die Perspektiven für weitere Innovationen sind grenzenlos. Denn der Fortschritt der Digitalisierung – befeuert zum Beispiel durch die Entwicklung von Quantencomputern – wird in Zukunft noch viele Vernetzungen erlauben, die das Auto noch intelligenter und das Fahren noch sicherer und komfortabler machen.