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Innovationen - 10. November 2017

Engagement auf ganzer Linie

Auch bei Mercedes-Benz spielt der Umweltschutz eine entscheidende Rolle. Schon bei der Entwicklung von Fahrzeugen legen die Ingenieure großen Wert auf den Einsatz umweltverträglicher Werkstoffe. Ausführliche Informationen dazu bietet der Umweltschutzbericht 2017 des Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland.

Angenommen, ein Autoreifen wiegt durchschnittlich etwa zehn Kilogramm: Dann wurden bei Mercedes-Benz im vergangenen Jahr rund acht Millionen Tonnen alte Reifen wiederverwertet. Das geschieht hauptsächlich in speziellen Recyclingbetrieben. Dort werden die Reifen gewaschen, zerschnitten und geschreddert. Als feines Granulat kommen sie dann beim Bau neuer Straßen oder als Untergrund bei Kinderspielplätzen zum Einsatz. All das passiert bei Mercedes-Benz im Rahmen des Recyclingsystems MeRSy. Diesen und viele weitere Bausteine im schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen dokumentiert der Umweltschutzbericht 2017 des Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland.

Nachhaltige Elektromobilität

Das gilt natürlich auch für die Elektromobilität. Hier wirft die Entsorgung der Batterien immer wieder Fragen auf. Daimler hat passende Antworten darauf bereits gefunden. Bei Elektrofahrzeugen werden die Akkus in turnusmäßigen Zyklen gewechselt. Sie sind aber für andere Verwendungszwecke duchaus noch einsatzfähig. Das belegt ein innovatives Projekt: der weltweit größte Second-Use-Energiespeicher. Die Anlage steht in der Nähe von Dortmund und arbeitet mit ausgewechselten smart Batterien, die einen überdimensionalen Stromspeicher mit einer Kapazität von 13 Megawatt bilden. Das reicht für die Versorgung einer Stadt mit rund 85.000 Einwohnern für knapp eine Stunde.

Alte Reifen, neuer Verwendungszweck: Das gewonnene Gummi-Granulat wird unter anderem im Straßenbau verwendet. Beschrieben wird das im Umweltschutzbericht 2017 des Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland.
Im Umweltschutzbericht 2017 des Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland sind alle Maßnahmen dokumentiert.
Im Umweltschutzbericht 2017 des Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland sind alle Maßnahmen dokumentiert.

Aus alt wird neu

Und auch Batterien aus Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren finden ein neues Einsatzgebiet. Wie der Umweltschutzbericht belegt, wurden im vergangenen Jahr 3.417 Tonnen Batterien wiederverwertet – und zwar für den Bau neuer Scheinwerfergehäuse und Radauskleidungen. Das Beispiel zeigt, dass die Mercedes-Benz Ingenieure generell auf den intelligenten Einsatz von recycelten Rohstoffen großen Wert legen. Und zwar schon bei der Entwicklung neuer Modelle. Die Experten sprechen in diesem Zusammenhang von Recyclat-Werkstoffen. Nach aufwändiger Erprobung entstehen auf diese Weise neue Kunststoffgemische für die Bauteilefertigung. Bei der aktuellen E-Klasse können beispielsweise 72 Bauteile mit einem Gesamtgewicht von 54,4 kg aus recycliertem Kunststoff hergestellt werden.

Umweltschutzjahresbericht zum Download

Das Engagement für die Umwelt geht noch weiter: Nachhaltige Baukonzepte für die Pkw-Servicebetriebe stehen ebenso im Fokus wie die Planung von effizienter Transportlogistik. Denn eines ist sicher: Je weniger Strecke ein Bauteil auf der Straße zurücklegt, umso mehr dankt es einem die Natur. Und apropos Mutter Natur: Auch Allergiker kommen nicht zu kurz. Mit den Maßnahmen zur Allergieprävention in den Innenräumen von Fahrzeugen setzt Mercedes-Benz schon jetzt Maßstäbe. All das sind nur einige Beispiele dafür, wie sich Mercedes-Benz den Herausforderungen im Umwelt- und Energiebereich stellt. Mehr dazu erfahren Sie im Umweltbericht.

Der Einsatz von Recyclat-Werkstoffen in der aktuellen E-Klasse wird im Umweltschutzjahresbericht 2017 beschrieben.
Der Einsatz von Recyclat-Werkstoffen in der aktuellen E-Klasse wird im Umweltschutzjahresbericht 2017 beschrieben.