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Lifestyle | Nürnberg - 23. Januar 2018

Legendäre
fränkische Küche

Nürnberg hat eine neue Attraktion. Oder besser gesagt: zwei neue Attraktionen. Ende Oktober hat Spitzenkoch Alexander Herrmann in der Königstraße 70 das „Imperial“ und das „Fränk’ness“ eröffnet.

Er ist TV-Koch, Buchautor, Visionär und Macher: Alexander Herrmann. Seine aktuellen Projekte sind das „Imperial“ und das „Fränk’ness“ in Nürnberg. „Es ist unglaublich spannend, etwas Neues auf die Beine zu stellen und alles bis ins Detail zu planen – von den Pflanzen bis zum Besteck. Aber irgendwann möchte man einfach loslegen. Es war ein wunderbarer Moment, als die ersten Gäste das Restaurant betraten“, erzählt Herrmann. Die Besucher zeigten sich begeistert von der Küche, vom Ambiente, vom Flair. „Mein Team und ich haben zwei komplett unterschiedliche Konzepte auf die Beine gestellt. So können wir verschiedene Ansprüche und Wünsche erfüllen.“

Im Erdgeschoss befindet sich das „Fränk’ness. The Urban Fränkisch Taste“. Hier kommt fast alles aus dem Ofen: frisches Gemüse, zartes Fleisch und regionale Zutaten, die raffiniert zubereitet werden. „Gäste können fränkische Ofenküche neu entdecken. Wir machen sehr viel aus selbst hergestelltem Teig wie beispielsweise Frühstücks-, Tatar- oder Schokoladenpizza. Außerdem gibt es den Frankenbagel und den Schmorburger.“ Dazu kann man sich das Hausbier oder eine Tasse Kaffee schmecken lassen, die man sich selbst an der Theke holt. „Im Fränk’ness herrscht eine freie und lockere Atmosphäre. Das spiegelt sich auch in der Einrichtung wider: unverputzte Wände, frei liegende Technik und Lüftungen. Der Stil erinnert an angesagte Restaurants in London und Paris.“

Fränk'ness von Alexander Herrmann
Traum in Rosa: die Damenbox im Fränk'ness.

Kunst an der Wand und auf dem Teller

Über eine Treppe gelangt man ins erste Stockwerk und damit ins „Imperial by Alexander Herrmann“. „Hier erwartet die Gäste Casual Fine Dining – also eine sehr hochwertige Gastronomie in entspanntem Ambiente“, so Herrmann. Platz nimmt man an lederbespannten Tischen, auf Tischdecken wurde bewusst verzichtet. Von ihren Sitzplätzen aus können die Gäste die Skulptur einer verträumt blickenden Frau bewundern, die der portugiesische Straßenkünstler Vhils in eine der Steinwände gemeißelt hat. Sie können aber auch zusehen, wie die Köche in der offenen Küche das Essen zubereiten: Natürlich fränkisch, minimalistisch, geschmacklich opulent auf den Punkt gebracht sind die Speisen im Imperial. „Wir nutzen  japanische Techniken – das Produkt steht im Mittelpunkt. So wird der Schweinebraten 18 Stunden gegart, damit er zart und saftig bleibt. Dazu gibt es Spitzkohl und mit Joghurt verfeinerte Kümmelsauce.“

Und was steht nun an, nachdem die beiden Restaurants eröffnet sind? „Ich werde natürlich oft vor Ort sein. Man kann nie alles im Vorfeld planen, die ersten Wochen muss sich das einspielen“, erklärt Alexander Herrmann. Für den Spitzenkoch erfüllt sich ein weiterer Traum, er geht mit Schnell mal was Gutes – Die Koch-Late-Night-Show auf Deutschlandtour. An mehr als 20 Terminen verrät der Franke Geheimnisse aus dem Leben eines Fernseh- und Spitzenkochs und räumt mit Mythen über die Sterne-Gastronomie auf. „Die Leute sollen lachen, lernen und genießen!“

Imperial von Frank Herrmann
Die Gäste im Imperial werden mit wahren Leckerbissen verwöhnt.
Fernsehkoch Alexander Herrmann
Alexander Herrmann
  • Geboren:

    7. Juni 1971 in Kulmbach

  • Auszeichnungen:

    2008 wurde das Restaurant Alexander Herrmann mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet und hält diesen seitdem. Der Gault Millau gab dem Restaurant 17 von 20 Punkten; die Kochschule kürte der Gault Millau zur Kochschule des Jahres 2011.

  • Fernsehauftritte:

    Kochduell, Kerners Köche, Die Küchenschlacht, Aufgegabelt, Kitchen Impossible, The Taste usw.

  • Bücher:

    „Koch doch“, „Küchen IQ“, „Geschmacksgeheimnisse“ und „Schnell mal was Gutes“

  • Website:

    www.alexander-herrmann.de