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Lifestyle | Frankfurt/Offenbach - 14. November 2018

KABE Kamine:
Heiße Öfen

Wenn es draußen kalt wird, hat der Kamin seinen großen Auftritt. Ob als Ofen oder offen: Der Tanz der Flammen fasziniert uns heute so wie unsere Vorfahren in der Steinzeit – nur dass sich die Technik seitdem erheblich weiterentwickelt hat. Andreas Nocht, Geschäftsführer der KABE Firmengruppe aus Mühlheim am Main, kennt die heißesten Trends.

Gibt es in der kalten Jahreszeit ein schöneres Abendritual? Man schichtet das weiche Anmachholz wie ein Indianerzelt um einen flachen Holzscheit, entzündet ein Stück trockenes Zeitungspapier und lehnt sich zurück. Nach wenigen Minuten genießt man den Tanz der züngelnden Flammen und lässt sich von der wohligen Wärme einhüllen wie von einer weichen Decke. „Wo man Feuer macht, da ist man zu Hause“, sagt Andreas Nocht.

S-Klasse Fahrer Nocht leitet den 1946 gegründeten Familienbetrieb in dritter Generation.
Manche mögen’s heiß: Andreas Nocht, Geschäftsführer der Firmengruppe KABE, und seine 100 Mitarbeiter sind Feuer und Flamme für Kamine, Öfen und Schornsteine.

Zündende Ideen

Das gilt heute wie 1946, als die Firmengruppe KABE gegründet wurde. In all den Jahren sei die Nachfrage nach den klassischen Wärme­spendern weitgehend konstant geblieben, berichtet Nocht, trotz Zentralheizung, trotz Brennstoffen wie Heizöl, Gas und Pellets. Was sich über die Jahre geändert hat, ist die Motivation für die Anschaffung eines Kamins. Diente er früher in erster Linie als günstige Wärmequelle, so stehen heute die Lust am Spiel der Flammen und ästhetische Aspekte im Vordergrund – der Kamin als Wohnaccessoire. Entsprechend wirken viele Ausstellungsstücke, die KABE in seinen Geschäftsräumen in Mühlheim am Main präsentiert, wie moderne Skulpturen.

„Wenn es um das Design geht, ist Beton bei Kaminen aktuell sehr gefragt“, berichtet Nocht. Archaische Ästhetik und  reduzierte Optik passen perfekt in urbane Großstadtwohnungen. Kamine auf Augenhöhe sorgen für feurige Blickkontakte. Platzsparende Modelle lassen sich an der Wand anbringen – wie ein Flachbildfernseher – und werden so zum echten Hingucker.

Anbieter wie Kabe bieten eine breite Auswahl an Kaminöfen in unterschiedlichen Designs und Oberflächen.
Schwarz trifft Weiß: Der passende Kaminofen fügt sich perfekt in den Wohnraum ein.

Zu den heißesten Trends im Kaminbau zählen exklusive Gaskamine. Elegant vereinen sie edles Design, Leistung und smarte Bedienung. Das Feuer lässt sich auf Knopfdruck entzünden und steuern – von einem in die Wand eingelassenen Tablet-Computer oder sogar vom Smartphone auf dem Weg nach Hause, wo einen ein angenehm geheiztes Wohnzimmer empfängt. Dank täuschend echt anmutender Holzscheite, Kohlen und Glutnester ist die Gasflamme kaum vom lodernden Holzfeuer im Kamin zu unterscheiden. Und der Gaskamin sieht nicht nur gut aus, sondern heizt auch ordentlich ein. „Seine Leistung von zehn Kilowatt reicht aus, um ein Einfamilienhaus zu heizen.“ Selbst wer nicht komplett auf das authentische Holzfeuer verzichten möchte, ist mit einem Gaskamin gut bedient. „Es gibt Modelle, die sich im Handumdrehen umrüsten lassen. Man muss lediglich einen Teller drehen.“

 

Der Gyrofocus wurde schon 1968 von Dominique Imbert als erster zentraler freihängender Kamin mit drehbarem Feuerraum entworfen. Auch 50 Jahre später ist das Modell weltweit ein Klassiker. 1998 wurde er im Guggenheim Museum in New York als hervorragendes Beispiel guten Designs präsentiert. Beim italienischen Design-Wettbewerb “Pulchra” wurde der Gyrofocus 2009 von rund 75.000 Internetsurfern zum “schönsten Objekt der Welt gewählt”.
Knisternde Atmosphäre
  • Wärmespender:

    Überlegen Sie sich zunächst, wofür Sie den Kamin nutzen wollen. Geht es Ihnen nur um die romantische Atmosphäre? Oder möchten Sie den Kamin auch zum Heizen nutzen? Dann benötigen Sie eine ausreichende Nennleistung. Zudem macht ein Ofen mit Wärmespeicher Sinn, der auch nach Erlöschen des Feuers Wärme abgibt.

  • Brennstoff:

    Muss es unbedingt Holz sein? Gas oder Pellets mögen nicht ganz so authentisch sein, sind aber bequemer zu handhaben und sauberer. So gelten für alte Holzöfen seit Anfang 2018 strengere Grenzwerte für Staubemissionen. Dafür ist Holz günstiger.

  • Maßarbeit:

    Wie sind die räumlichen Voraussetzungen? Spielt der Vermieter mit? Ist ein Abzug für die Abgase vorhanden? Muss der Ofen raumluftabhängig bedienbar sein? Experten helfen bei der Suche nach dem richtigen Modell.

KABE

Lämmerspieler Str. 106
63165 Mühlheim am Main

www.kabe.de