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Lifestyle | Mainz - 13. März 2019

Mit Wort und Witz

Kreativ, humorvoll, jenseits des Mainstreams: Yasmine Pinke und Marc Distel gestalten einzigartige Schriftzüge und Bilder, die sie auf Postkarten, Gläser und Textilien drucken. Das Mercedes-Benz Niederlassungsmagazin trifft die Start-up-Gründer von „pinke distel“ in Mainz.

Wir verlassen die Kaffeekommune und laufen die Gaustraße hinab in Richtung Mainzer Marktplatz. „Der Einkauf auf dem Wochenmarkt ist mittlerweile ein lieb gewonnenes Ritual zum Start in den Samstag. Das Frühstück mit Weck, Worscht un Woi ist hier besonders lecker“, erklärt Marc Distel. Yasmine Pinke nickt. „Und ein Besuch bei Jana Blume zum Vintage Shopping rundet meinen Wohlfühl-Samstag ab“, ergänzt sie. Angeregt unterhalten sich die Freunde über ihre Wochenendplanung. Die Mainzerin erzählt eine lustige Anekdote, Marc reagiert mit einem Witz. Auf einmal schauen sie sich an und lachen unaufhaltsam los. Der Grund? Aus ihrem Gespräch ist eine neue Idee für eine „pinke distel“-Kreation entstanden.

Als Start-up erfolgreich

„So läuft das oft bei uns ab“, erzählt Yasmine Pinke und lacht. „Unsere Ideen für lllustrationen, Kreationen und Accessoires entstehen spontan, intuitiv aus einer Situation heraus.“ Die Oppenheimerin und der Mainzer kennen sich seit zehn Jahren und haben auch in dieser Zeit schon gemeinsam Design-Projekte geleitet. Das lief so gut, dass sie 2017 beschlossen, gemeinsam ein eigenes Unternehmen in Mainz zu gründen. Unter dem Namen „pinke distel“ kreieren sie Schriftzüge und Bilder, die auf Gläser, Karten sowie Textilien gedruckt werden. Und sind damit sehr erfolgreich.

Die Gründerin des Mainzer Unternehmens pinke Distel: Yasmine Pinke
Mit Liebe zum Detail: Illustratorin und Designerin Yasmine Pinke.

Von der Idee zur fertigen Kreation

„Wir sind in Mainz gut vernetzt. Unseren Freunden präsentieren wir regelmäßig neue Ideen, um diese bewerten zu lassen. Wenn sie begeistert sind, setzen wir die Ideen um“, erklärt Marc Distel. Für ihre Skizzen und Illustrationen verwendet die Designerin Aquarellfarben, Bleistifte oder auch mal handelsüblichen Mohn. Anschließend digitalisiert das Duo die Kreationen. Gedruckt wird in Deutschland, unter anderem auch in Mainz. „Nachhaltigkeit und Fairness sind Werte, die uns bei der Produktion der Drucksachen, dem Material und der Verarbeitung sehr wichtig sind.“ Ende 2018 haben Yasmine und Marc von pinke distel zum ersten Mal eine eigene Gläser-Kollektion herausgebracht. „Mainz am Wein“ und „Ordentlich in Schorle werfen“ sind ihre persönlichen Herzstücke.

Projekte in Zukunft

In den nächsten Monaten arbeitet das „pinke distel“-Duo an einem festen Bestand an Postkarten und Plakaten. „Unsere Kreationen kann man in Mainzer Läden sowie im Onlineshop der VRM kaufen“, so Marc. Außerdem planen sie die Eröffnung eines Onlineshops von pinke distel, die Gestaltung von Gesellschaftsspielen und einem Kalender für 2020. „Mit den neuen Kreationen möchten wir auch außerhalb von Mainz Menschen begeistern.“

Übrigens: Die aus dem Gespräch entstandene Idee bleibt das Geheimnis des Duos – bis daraus eine echte Kreation wird.

Das Mainzer Start-up pinke distel entwirft Illustrationen.
Ideenfabrikant und Strippenzieher des Start-ups: Marc Distel.