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Lifestyle - 25. April 2018

Radtrends 2018:
Rauf aufs Bike!

Wer viel mit dem Fahrrad unterwegs ist, liegt im Trend – vor allem, wenn er mit einem E-Bike fährt. Und auch bei den muskelbetriebenen Modellen gibt es Liebhaberstücke – wie das neue Rennrad R.S2 Limited Edition „Beast of the Green Hell“ von ROTWILD und Mercedes-AMG. Das Mercedes-Benz Kundenmagazin stellt die Fahrradtrends der neuen Saison vor.

Die Landschaft zieht gemächlich vorbei, die frische Luft tut gut, die Bewegung auch. Leise summt der Motor des E-Bikes – auf dem sich herrlich entspannt radeln lässt. E-Bikes haben inzwischen in nahezu allen Fahrradkategorien Einzug gehalten und der Boom hält an. Im Jahr 2017 wurden nach Schätzungen des Zweirad-Industrie-Verbands mehr als 680.000 der motorisierten Fahrräder verkauft – das entspricht einem Wachstum von rund zwölf Prozent.

Unterwegs mit Motorunterstützung

Wie schon in den vergangenen Jahren machen auch 2018 E-City- und E-Trekkingbikes den Löwenanteil unter den E-Bikes aus. Aber auch wer am liebsten in den Bergen oder im Gelände unterwegs ist, kann sich über zusätzliche Power freuen: Gerade im Mountainbike-Segment hat sich die Auswahl an elektrounterstützten Modellen stark vergrößert. Und das hat durchaus positive Folgen, erklärt Christian Embacher, Shopleiter von Bike’n Soul in Saalbach-Hinterglemm: „Mit dem E-Bike radeln die meisten deutlich mehr Kilometer als mit einem normalen Mountainbike ohne Motor. Man fährt mit einer gesunden Pulsfrequenz und tut dem Körper somit nur Gutes. Und: Bikefans, die keine Ausdauersportler sind, finden wieder den Spaß und die Lust am Mountainbiken.“

Auch in Sachen Funktionalität und Design tut sich in diesem Jahr auf dem E-Bike-Markt einiges: Stärkere Motoren und eine feinere, automatisch geregelte Abstimmung mit dem Schaltwerk erlauben bessere Kontrolle, verdichtete Batteriesysteme liefern mehr Strom, und die Akkus verschwinden dank neuer Bauweisen immer häufiger im Rahmen und werden fast unsichtbar.

Rotwild AMG RS2: Tour mit dem E-Bike
Stärkere Motoren, mehr Strom, nahezu unsichtbare Akkus: In Sachen Funktionalität tut sich 2018 bei den E-Bikes einiges.

Falträder mit E-Antrieb

Gute Nachrichten gibt es auch für alle, die mit dem Auto oder der Bahn in die Stadt fahren und die letzten Meter zum Ziel radeln möchten: Das Angebot an Falträdern nimmt weiter zu, auch bei Modellen mit E-Antrieb. Die praktischen Verwandlungskünstler stehen für individuelle ökologische Mobilität, passen dank intelligenter Falttechnik perfekt in den Kofferraum und können im Nahverkehr und bei der Deutschen Bahn als kostenloses Handgepäck mitgenommen werden. Je nach Modell und Fahrweise hält eine Akkuladung 50 bis 100 Kilometer. Das Aufladen funktioniert bequem innerhalb weniger Stunden an einer herkömmlichen Steckdose.

Hightech im Rennrad-Segment

Für die sportbegeisterten und eher performance-orientierten Fahrer bieten sich nach wie vor Rennräder an. Die mit reiner Muskelkraft betriebenen Sportgeräte kommen technisch auf höchstem Niveau, mit ansprechendem Design und geringem Gewicht daher. Besonders exklusiv sind dabei Liebhaberstücke wie das Rennrad R.S2 Limited Edition von ROTWILD. Das „Beast of the Green Hell“ ist bereits das dritte Gemeinschaftsprojekt und zugleich das erste Rennrad, das der Premium-Fahrradhersteller ROTWILD gemeinsam mit Mercedes-AMG entwickelt hat. Und auch beim Zubehör gibt es 2018 Innovatives, beispielsweise Rennrad-Helme, die in puncto Aerodynamik neue Maßstäbe setzen, Funktionskleidung, die Fahrern bei jedem Wetter bestes Klima bietet, Laufräder und Schuhe mit High-End-Anspruch.

Rotwild AMG RS2: Infos
Beast of the Green Hell
  • Geschichte:

    Mit der Hommage an den Mercedes-AMG GT R präsentieren Mercedes-AMG und ROTWILD gemeinsam bereits das dritte Fahrradmodell. 2013 kam ein Carbon-Mountainbike auf den Markt. 2015 folgte mit dem ROTWILD GT S ein Mountainbike für Offroad-Strecken.

  • Exklusivität:

    Das Sondermodell ist auf 50 Exemplare limitiert. Das ROTWILD R.S2 Limited Edition ist perfekt für Radsportler, die rasante Abfahrten lieben.

  • Vorteile:

    Das Rad bietet seinem Fahrer eine direkte Lenkung bei sportlicher Sitzposition, einen guten Vortrieb und eine hohe Spurtreue. Laufräder aus Carbon ermöglichen eine explosive Beschleunigung.

Da geht‘s lang – per App

Wer neu in einer Stadt ist, das Umland erkundet oder aber mit dem Fahrrad verreist, ist mit einer zuverlässigen Routenplanung gut beraten. Besonders bequem geht das mit einer Smartphone-App. So verfügt beispielsweise die App Komoot über urbane Rad-Navigationen für verschiedene Städte. Sie bietet passend zur Fahrrad-Navigation praktischen Zusatznutzen: So wird zur berechneten Route unter anderem auch die Streckenbeschaffenheit, das Höhenprofil und der Schwierigkeitsgrad angegeben. Bei so guter Streckenführung macht das Radeln auf einem neuen E-Bike oder einem Rennrad wie dem R.S2 Limited Edition von ROTWILD und Mercedes-AMG gleich noch mehr Spaß! Schließlich kann man sich dann aufs Wesentliche konzentrieren: auf das Radfahren, die Umgebung, den Fahrtwind im Gesicht und das gute Gefühl, draußen und in Bewegung zu sein.

Weitere Apps im Überblick

Bike Citizens

Die App Bike Citizens bietet urbane Rad-Navigation für über 450 Städte in Europa, den USA und Australien. Sie berechnet die Routen in Echtzeit und bevorzugt dabei besonders fahrradfreundliche Wege. Die App wurde mehrfach ausgezeichnet – unter anderem mit dem Eurobike Award 2015.

Garmin Edge

Der neue GPS-Fahrradcomputer Garmin Edge 1030 sorgt für zuverlässige Orientierung auf Radreisen. Sämtliche Garmin Fahrradkarten Europas sind vorinstalliert, und auf dem großen Display sind Features wie der Versand von Fahrer-zu-Fahrer-Nachrichten, Live & Group Track, Stress Score und vieles mehr nutzbar.

Bett+Bike

Für diejenigen, die auf Mehrtagestouren fahrradfreundliche Unterkünfte suchen, gibt es ebenfalls ein smartes Angebot: So navigiert die Bett+Bike App des ADFC zuverlässig zu Campingplätzen, Pensionen und Ferienwohnungen, die speziell auf die Bedürfnisse von Radfahrern ausgerichtet sind.