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Reise | Köln/Leverkusen - 28. März 2019

„Marco Polo steht für Spontaneität“

Der Mercedes-Benz Marco Polo ist ein Raumwunder: tauglich für viele Tief­garagen und doch ein komfortables Reisemobil. Nicht nur deshalb lieben Sibylle und Frank Westermann ihren neuen Camper – und freuen sich auf die nächsten Abenteuer mit ihm.

Der Mercedes-Benz Marco Polo auf Basis der V-Klasse, für die Mitte 2019 eine Modellpflege ansteht, gehört zum boomenden Segment der kompakten Freizeitmobile. Unabhängigkeit und Alltagstauglichkeit bilden die DNA der gesamten Produkt­familie – und das, seit der erste Mercedes-Benz Marco Polo 209 D vor 35 Jahren vom Band lief. Küchenzeile, Kleiderschrank, drehbare Vordersitze sowie Sitz-/Liegebank und komfortables Dachbett machen den kultigen Marco Polo zum idealen Fahrzeug für Individualisten. So wie Sibylle und Frank Westermann. Im Interview sprechen die beiden Kölner über ihre Liebe zum Marco Polo und ihr nächstes Reiseziel.

Seit einem Jahr genießen Sie individuelle Freiheit mit dem Marco Polo. Was haben Sie schon alles mit ihm erlebt?

Sibylle Westermann: Die Jungfernfahrt ging kurz nach Ostern in die Pfalz zum Geburtstag eines Freundes. Dort standen wir dann im Garten unter einem Kirschbaum. Unsere Freunde haben gelacht, als wir uns irgendwann in unser Dachbett verabschiedeten. Es war wunderschön, mitten in der Natur vom Gesang der Vögel aufzuwachen.

Kommen Sie denn aus Campingfamilien?

Sibylle Westermann: Nein, gar nicht. Wir waren aber vor ein paar Jahren einmal in Australien mit einem geliehenen Wohnmobil an der Ostküste unterwegs. Erst war ich etwas skeptisch. Wir wussten ja gar nicht, wie man alles bedient. Strom, Wasser, Abwasser … Aber wir haben es ausprobiert. Und dann war es unser schönster Urlaub. Wir haben uns in die Freiheit verliebt, einfach dort übernachten zu können, wo es uns gefällt.

Frank Westermann: Außerdem fahren wir gerne nach Holland ans Meer. Und man bekommt dort kaum noch spontan Hotelzimmer für ein oder zwei Nächte. Meistens werden mindestens drei Nächte verlangt. Mit dem Marco Polo sind wir da jetzt wieder flexibler.

Wieso haben Sie sich nicht für ein größeres Wohnmobil mit Nasszelle entschieden?

Frank Westermann: Erstens sind wir ­Mercedes-Benz Fans und langjährige Kunden der Kölner Niederlassung und zweitens ist der Marco Polo das einzige Reisemobil, das dank des tieferen AMG Fahrwerks in unseren Tiefgaragen-Stellplatz passt. Das war entscheidend. Man will ja nicht sein ganzes Gepäck noch weit schleppen müssen. Das würde auch dem Prinzip des Marco Polo widersprechen. Der Wagen steht für Spontaneität.

Gab es weitere Gründe für den Marco Polo?

Sibylle Westermann: Mir war der Abstandsregeltempomat ­DISTRONIC wichtig für die langen Strecken. Und da wir sonst auch Mercedes-Benz fahren, kannte ich mich sofort mit der Bedienung aus.

Frank Westermann: Die 360-Grad-Kamera ist sehr praktisch und natürlich das Glasdach. Das ist schon romantisch, wenn man dann im Auto liegt und in die Sterne gucken kann.

Das klingt nach echter Begeisterung …

Frank Westermann: Ja, wie gerade schon gesagt, man hat einfach immer alles dabei – vom Liegestuhl bis zum Grill. Und dabei ist er im Gegensatz zu einem großen Wohnmobil total komfortabel und einfach zu fahren. Man muss den Marco Polo nur dort einsetzen, wo seine Stärken sind, sei es nun als mobile kleine Küche und Bett für den spontanen Ausflug oder als entspanntes Reisemobil für lange Urlaubsfahrten.

Frank und Sibylle Westermann lächeln vor der Kulisse des Kölner Rheinauhafens.
Noch tragen Sibylle und Frank Westermann dicke Jacken. In wenigen Monaten tauschen sie diese gegen T-Shirt und Hawaiihemd, wenn sie in ihrem Marco Polo gen Mittelmeer cruisen.
Welche Abenteuer liegen jetzt vor Ihnen?

Frank Westermann: In diesem Sommer fahren wir auf den Peloponnes nach Griechenland, also durch Kroatien, Montenegro, Albanien mit Abstechern in die Berge. Der Weg ist das Ziel. Zurück nehmen wir dann eine Fähre rüber nach Italien und fahren von dort nach Hause. Drei Wochen werden wir uns dafür Zeit nehmen.

Sibylle Westermann: Nächstes Jahr wollen wir dann vielleicht ans Nordkap. In Skandinavien darf man ja überall wild campen.

Hat man nicht eigentlich zu wenig Urlaub für den Marco Polo?

Frank Westermann: Ja, das denkt man. Aber der Wiederverkaufswert ist so hoch, dass wir auch in dieser Hinsicht gar keinen Druck verspüren. Man muss gar nicht jeden Urlaubstag im Marco Polo verbringen. Er lohnt sich trotzdem. Und sei es für ein Picknick irgendwo am Rhein.

Mercedes-Benz Marco Polo

Geschichte

1984 wird der venezianische Entdecker Marco Polo zum Namensgeber einer der bekanntesten Kooperationen von Westfalia und Mercedes-Benz. Der Mercedes-Benz 209 D Marco Polo ist ein Umbau des sogenannten Bremer Transporters und seinerzeit das Wohnmobil schlechthin. Das Hochdach misst in der Länge fast drei Meter und sorgt mit dem darunter entfaltbaren Bett für Komfort auf jeder Reise.

Raumgefühl

Besonders die Mischung aus Komfort und Kompaktheit zeichnet die Mercedes-Benz Camper damals wie heute aus. Jeder Zentimeter des Innenraums wird optimal genutzt. Auch im neuen Marco Polo sorgen die durchdachte, umfangreiche Campingausstattung, ein modernes, attraktives Design sowie ein hochwertiges und ergonomisch gestaltetes Interieur für ein Premium-Reisegefühl.

Ausstattung

Auf Wunsch verleihen zahlreiche Ausstattungsoptionen dem neuen Marco Polo noch mehr individuellen Fahr-, Wohn- und Schlafkomfort und machen sein Design noch exklusiver. Dabei lassen ihn die kompakten Abmessungen auch im Alltag zu einem wertvollen Begleiter werden. Nicht zu vergessen die zahlreichen Sicherheits- und Assistenzsysteme auf dem Niveau eines Pkw – wie der Aktive Abstands-Assistent DISTRONIC.

Der inoffizielle Mercedes Marco Polo Club gibt regelmäßig Tipps in seinem Youtube-Kanal. In diesem Video wird gezeigt, wie schnell man mit den praktischen Details des Reisemobils bereit für den Urlaub ist.