17. März 2016
Reise

Mit dem CLA Shooting Brake
von Rotterdam nach Amsterdam

Was ist da los in Hollands Metropolen? Mit dem CLA Shooting Brake wird die niederländische Moderne erlebbar. Rotterdam wird zum Dorado der Architekten, und in Amsterdam wird weiter am Mythos gebaut. Grachtenromantik, Kunsttempel und schwimmende Stadtteile – ein unwiderstehlicher Mix.

In der zweitgrößten Stadt Hollands entsteht ein futuristisches Bauwerk nach dem anderen. Nix mit Trübsal oder Tristesse. Rotterdam macht aus Problemvierteln und Industriebrachen spannende urbane Zentren. In diesem modernen Stil fühlt sich der neue Mercedes-Benz CLA Shooting Brake wohl. Designanspruch trifft Freizeitwert: So schön kann praktisch sein. Da wird die Fahrt nach Holland zum Vergnügen. Von Rotterdam ist es ein Katzensprung ans Meer, und Amsterdam liegt auch gleich um die Ecke. Das wird ein gutes Wochenende und eine willkommene Gelegenheit, den Neuzugang in der Kompaktklasse kennenzulernen. Das lang gezogene Heck des CLA Shooting Brake wirkt sportlich, bietet aber auch viel Platz. Koffer, Kinderwagen oder Kiteboard? Kein Problem.

Rotterdam: Triebfeder der Moderne

„Die Kombination aus Markthalle und Wohnen ist eine neue Gebäudetypologie.“ “Jacob van RijsDie strahlend weiße Erasmusbrücke in Rotterdam und das neue Hochhausviertel Kop van Zuid sind eine fantastische Kulisse. Begeisternde Architektur und mutige Stadtplanung kommen hier zusammen. Jüngstes Beispiel ist die „Markthal“. Jacob van Rijs, Winy Maas und Nathalie de Vries vom Architekturbüro MVRDV gehören zu den Machern dieser „Kathedrale von Rotterdam“. Mit ihren kontroversen Projekten spiegeln MVRDV den kreativen Spirit der neu erwachten Hafenstadt. „Manchmal machen wir nicht das, wonach wir gefragt wurden“, erklärt Jacob van Rijs, „sondern arbeiten bessere Alternativen heraus.“

Von Europas erster Fußgängerzone aus den 1950ern über die berühmten Kubushäuser der 70er-Jahre bis hin zu den futuristischen Bauten eines Rem Koolhaas – Rotterdam ist ein Labor, in dem die Zukunft entsteht. Dabei hängt der Stadt immer noch der Ruf eines Schmuddelkindes an: Im Zweiten Weltkrieg dem Erdboden gleichgemacht, wurde sie danach zum Inbegriff von Beton, Industrie und Arbeit. Heute pilgern die Kreativen an die Maas, gehen in die „Kunsthal“, ins Innovationszentrum für Mode und Design, das „Nieuwe Instituut“, schlendern durch die neuen In-Viertel Kop van Zuid und Katendrecht oder berauschen sich einfach an der multikulturellen Urbanität.

Die Erasmusbrücke in Rotterdam.
Die Erasmusbrücke in Rotterdam.
Hotelzimmer Ausblick
Hotel-Tipps
  • nhow Rotterdam:

    „De Rotterdam“, der von Rem Koolhaas entworfene Wolkenkratzer, ist eines der neuen Architektur-Highlights der Stadt. Ein Teil der
    „vertikalen Stadt“ gehört dem nhow Rotterdam Hotel.

  • New York:

    Nur wenige Meter weiter am Wilhelmina Pier lockt das Hotel New York mit Charme und Geschichte.

  • Kurhaus:

    Wer einen Stopp am Meer einlegen möchte, kann im Kurhaus Scheveningen logieren.

  • Pulitzer:

    Beste Lage und ausgezeichneten Komfort, darauf können sich die Gäste des Hotels Pulitzer in Amsterdam freuen.

  • The Toren:

    Ein wahrer Rausch aus opulenten Dekors, Kristalllüstern und exklusivem Charme empfängt die Gäste des Hotels The Toren.

Amsterdam: Geschichte und Zukunft

Zeit für einen Standortwechsel – auf nach Amsterdam. Zwischen Tulpenfeldern und Dünen, Kanälen und Kleinstädten gleitet der CLA Shooting Brake dahin. Warum nicht einen Spaziergang am Strand einlegen, zum Beispiel in Katwijk, und sich von der frischen Seeluft ordentlich durchpusten lassen?

Moderne Architektur und Tradition gelangen in Amsterdam zur Symbiose.
Moderne Architektur und Tradition gelangen in Amsterdam zur Symbiose.
Gourmet-Tipps
Gourmet-Tipps

In Amsterdam bleibt der CLA Shooting Brake in der Hotelgarage oder in einem der öffentlichen Parkhäuser. Die Stadt mit den malerischen Grachten, den großartigen Museen und dem turbulenten Nachtleben erlebt man am besten zu Fuß oder auf dem Fiets, dem Fahrrad. Anders als Rotterdam lebt Amsterdam seine Geschichte. Die liegt mal im Goldenen Zeitalter des 16. und 17. Jahrhunderts, wovon man sich im Rijksmuseum überzeugen kann. Dann wagt die weltoffene Stadt wieder einen Sprung in die Zukunft. Dem steigenden Meeresspiegel begegnet man mit Wasservierteln wie IJburg, das vor einigen Jahren jenseits des Hauptbahnhofs angelegt wurde. Dort schwimmen die schicken Stadthäuser auf den Wassern der IJ. Übrigens findet sich in Amsterdam auch das Gebäude, mit dem die Architekten von MVRDV international bekannt wurden: „Silodam“ von 2002 ist ein Wohnhaus, das an einen Containerhafen erinnert, also ein Stück Rotterdam in Amsterdam.

Es gibt viel zu sehen und zu erleben in Hollands Metropolregion. Egal ob alt oder neu, Meeresrauschen, Weite oder urbaner Lebensstil – was bleibt, ist dieses ansteckende Gefühl: Es macht Spaß, die Zukunft zu gestalten.

Fotos: © Murat Taner / Corbis, © Julian Winslow / Corbis, © Sonia Mangiapane / Corbis, © Klaus Vedfelt / Corbis, © Hufton+Crow / Corbis

Market Hall Rotterdam

Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft

Tour der Architektur – Bei der geführten Fahrradtour „Past & Present“ dreht sich alles um Architektur. Während der 2,5-stündigen Tour radelt man entlang einer einhundertjährigen Architekturgeschichte, lernt den Reiz von Hochstraßen und Kubushäusern kennen und kann die Skyline aus immer neuen Perspektiven bestaunen.

Zu den Radtouren

Manhattan an der Maas

Kop van Zuid und Katendrecht

Manhattan an der Maas – Was für eine Skyline! Kop van Zuid ist die Spielwiese berühmter Architekten. Auf der sich südlich anschließenden Halbinsel liegt Katendrecht, das derzeit vielleicht lebendigste Viertel mit coolen Cafés und Clubs. Sein Wahrzeichen: die SS Rotterdam. Das Passagierschiff ist zu besichtigen und lockt als Hotel mit echtem Fifties-Look.

Zum Wahrzeichen SS Rotterdam

Wohnen im Schlaraffenland

Markthal

Wohnen im Schlaraffenland – Hollands jüngstes Architektur-Highlight ist eine „Kathedrale für Rotterdam“. Mit der im Oktober 2014 eröffneten „Markthal“ hat das Architekturbüro MVRDV mal wieder gezeigt, dass man Altbewährtes auch ganz anders umsetzen kann. Über der 100 x 70 Meter großen Marktfläche mit rund 100 Ständen und acht Restaurants wölbt sich in 40 Meter Höhe eine Art Schlauch mit über 200 Wohnungen.

Dünengefühle - Mercedes-Benz am Meer

Am Meer

Dünengefühle – Zwischen Rotterdam und Amsterdam lässt sich gut ein Abstecher am Meer einplanen. In den Dünen bei Oostvoorne nahe des Rotterdamer Hafens kann man vom architektonisch spannenden Strandlokal Aan Zee Kite-Surfern zuschauen oder sich nach einem Strandspaziergang erholen. Weiter nördlich liegt Scheveningen, Hollands größtes Seebad. Ruhig, schön und wild sind Strand und Dünen bei Katwijk.

Zum Standlokal Aan Zee

Ins Goldene Zeitalter - Rijksmuseum

Rijksmuseum

Ins Goldene Zeitalter – Van Gogh Museum, Anne- Frank-Haus, Hermitage Amsterdam oder doch zur Brauereitour Heinecken Experience? In Amsterdam hat man die Qual der Wahl. Ein Muss ist das Rijksmuseum, das zehn Jahre lang restauriert und umgebaut wurde. Amsterdam ohne Rembrandt und Vermeer, das geht doch nicht.

Zum Rijksmuseum