03. November 2018

Nachhaltig anders
Roadtrip durch die Eifel

Was bedeutet eigentlich „nachhaltiges“ Reisen? Großartige Natur, schöne Städte und überhaupt neue Horizonte entdecken, ohne weit zu fahren. Sich Zeit lassen, mobil sein und dabei möglichst die Umwelt zu schonen. Beim Roadtrip durch die Eifel kommen Nachhaltigkeit und Emotionen zusammen. Das deutsche Mittelgebirge entwickelt sich zu einer spannenden Tourismusregion. Das liegt nicht nur am jungen Nationalpark Eifel, sondern auch an den aufstrebenden und nahe gelegenen Städten Aachen und dem belgischen Lüttich.

Am See, der ein Vulkan ist

Der Startpunkt dieser Eifeltour ist perfekt, um voll entschleunigt anzukommen. Am Ufer des Laacher Sees schaut man auf eine Wasseroberfläche, die so glatt ist, dass sich der Himmel darin spiegelt. Die Ränder des großen runden Gewässers werden von einer grünen Bergkette gefasst. Die Szenerie hat etwas Magisches. Man hat das Gefühl, dass die Natur von Kräften geformt wurde, die stark und intensiv gewesen sein müssen und, wer weiß, vielleicht noch immer wirken.

Damit liegt man nicht daneben, denn vor knapp 13.000 Jahren war es hier im Osten der Eifel bei Mendig weniger friedlich. Damals brach der Vulkan, der heute mit dem Laacher See gefüllt ist, zum letzten Mal aus. In erdgeschichtlichen Zeiträumen gedacht, ist das kaum mehr als ein Augenblick. Die besondere Stimmung am See beeindruckt nicht nur die Eifelbesucher, die hier auf einem 3,3 Kilometer langen Rundweg um den See wandern können. Vor fast 1.000 Jahren gründete der Pfalzgraf Heinrich II. von Laach ein Kloster. Die 1230 vollendete Abtei Maria Laach gehört heute zu den außergewöhnlichsten Bauwerken der Romanik. Sie wird noch immer von Benediktinermönchen bewohnt, die wie in früheren Jahrhunderten in klostereigenen Gärten und Werkstätten arbeiten.

Die Kraft der Natur

Nicht nur die Landschaft des Nationalen Geoparks Laacher See in der Osteifel ist vom Vulkanismus geprägt. Auch im Süden und im Westen des deutschen Mittelgebirges haben die brodelnden Feuerspucker ihre Spuren hinterlassen, wie etwa die Maare des UNESCO-Geoparks Vulkaneifel zwischen Bad Bertrich und Ormont nahe der belgischen Grenze. Maare sind trichterförmige Vertiefungen, die oft mit Wasser gefüllt sind. Daher haben sie auch ihren Namen: Er leitet sich vom lateinischen „mare“ für „Meer“ ab.

Ob der Laacher See auch ein Maar ist oder eine sogenannte Caldera, die sich nach sehr heftigen Ausbrüchen bilden kann, darüber sind sich die Geologen ebenso uneinig wie über die Frage, ob der Laacher Vulkan erloschen ist oder nur ruht. Irgendwann könnte es mit der Stille am See wieder vorbei sein.

Durch die grüne Hölle

Über das Wirken der Naturgewalten klären mehrere Vulkanpark-Zentren auf. Sie finden sich entlang der Deutschen Vulkanstraße. Die startet am Laacher See und führt über grüne, hügelige und hoch gelegene Weiten nach Mayen, Ettringen, Niederzissen und Kempenich bis zur Hohen Acht. Mit 747 Metern ist diese die höchste Erhebung der Eifel. Von hier aus sind es nur noch wenige Kilometer bis zum Nürburgring. Wer Lust auf einen besonderen Kick verspürt, bucht eine Tour als Co-Pilot im Mercedes-AMG GT R (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 11,4 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 259 g/km*). Bei rennmäßigem Speed und 73 Kurven ist der Adrenalinrausch garantiert.

 

Felder im Sonnenuntergang bei Neunkirchen beim Roadtrip durch die Eifel.
Nicht verpassen
  • Maare

    Maare sind Seen, die sich in ehemaligen trichterförmigen Vulkanen gebildet haben. Im Meerfelder Maar, Pulvermaar, Schalkenmehrener und Gemündener Maar darf man baden.

  • Action

    Nordschleife, „grüne Hölle“, Nürburgring – Motorsportfans bekommen schon beim Klang dieser Namen eine Gänsehaut. Auf Deutschlands wohl bekanntester Rennstrecke kann man viel erleben. Vom Motorsport-Erlebnismuseum bis zum 24-Stunden-Rennen.

  • Maria Laach
Roadtrip durch die Eifel: Ranger im Nationalpark

Baustelle Wildnis

Wenn man dem Schild glauben darf, das mitten im Wald beim Wilden Kermeter aufgestellt wurde, dauert es noch ein paar Jahre: „Baustelle Wildnis – Fertigstellung voraussichtlich im Jahr 2250“ steht da mitten im Wald am Wilden Kermeter.

„Die Eifel ist für mich Weite und Freiheit. Die Bäche, die Seen, der Wald – all das ist richtig schön.“Arno Koch, Ranger

Wer hier am Bauen und Machen ist, das ist die Natur selbst, die sich ihren Lebensraum nach und nach zurückerobert, um sich so zu entwickeln, wie sie es an diesem Ort natürlicherweise tun würde. Klingt kompliziert. Ist denn ein Wald nicht an sich wild und natürlich? „Nicht im Sinne einer echten Wildnis“, erklärt Arno Koch. Der 50-Jährige muss es wissen, er ist Parkranger. Während der Frühnebel noch zwischen den Baumstämmen und dem Unterholz des Waldes liegt, spricht Koch mit leiser Stimme von Totholz, das einen naturnahen Wald ausmacht, von Baumarten, die in den Mischwäldern der Eifel heimisch sind, und von Douglasien, die eigentlich nicht hierhergehören.

Kein Wald wie jeder andere

Der 11.000 Hektar große Nationalpark Eifel wurde 2004 gegründet, er ist also noch sehr jung. Für Koch ist das kein Manko, ganz im Gegenteil, denn so kann er den Teilnehmern seiner Touren ganz unterschiedliche Waldarten zeigen. Auf dem Naturkundepfad „Wilder Weg“ sieht man einen Wald, der aufgeräumt wirkt, weil er bis vor wenigen Jahren noch wirtschaftlich genutzt wurde, man sieht Abschnitte, wo junge Bäume ganz dicht beieinanderstehen, und man sieht die Bereiche, in denen es wild wuchert. An diesen Stellen könnte sich zum Beispiel auch eine der seltenen Wildkatzen verstecken.

Roadtrip durch die Eifel: Parkranger Arno Koch erklärt am sogenannten Naturerlebnisraum Wilder Kermeter, welche Pilzarten in den Wäldern zu finden sind.
Parkranger Arno Koch erklärt im sogenannten Naturerlebnisraum Wilder Kermeter, welche Pilzarten in den Wäldern zu finden sind.

Koch engagiert sich schon seit vielen Jahren für den Naturschutz seiner Heimat. Den Nationalpark Eifel, dessen Schönheit und Vielfalt er den Besuchern zeigt, hält er für ein großes Glück. Für ihn geht es nicht nur darum, die einmalige Natur zu bewahren, sondern sie auch jedem näherzubringen, der sich für sie interessiert – und das sind einige: „Wenn früher von Nordrhein-Westfalen die Rede war, dachten viele nur ans Ruhrgebiet, heute ist es auch der Nationalpark Eifel“, ist der Ranger überzeugt. Seiner Meinung nach entwickelt sich die Region immer mehr zu einem der Top-Naturreiseziele in Deutschland.

Erlebnisreich auch im Winter

Die Tour am Wilden Kermeter ist nur eine von vielen, die die Ranger kostenfrei anbieten, ohne dass man sich zuvor anmelden müsste. Das Schöne an ihr ist: Sie verläuft auf einem Bergrücken zwischen Rursee und Urftsee.

Am Aussichtspunkt Vogelsang-Blick zeigt Koch auf die gegenüberliegende Dreiborner Höhe: „Im Herbst sammelt sich dort Rotwild, das ist ganz was Besonderes“, findet der 49-Jährige. Überhaupt: „Die Eifel ist für mich Weite und Freiheit. Die Bäche, die Seen, der Wald – all das ist richtig schön“, schwärmt der Ranger, der auch im Winter Besucher durch den Nationalpark und seine grandiose Natur führt.

 

Roadtrip durch die Eifel – Station im romantischen Monschau
Nicht verpassen
  • Rangertouren

    Das ganze Jahr über führen Ranger durch den Nationalpark im Westen von Nordrhein-Westfalen. Dabei gehen sie auf die Besonderheiten des Naturraums ein. Für die kostenlosen mehrstündigen Rangertouren muss man sich nicht anmelden, es reicht, pünktlich am Startpunkt zu sein.

  • Monschau

    Enge kopfsteingepflasterte Gassen, alte Fachwerkhäuser, eine Burg – Monschau ist Idylle pur. Die alte Stadt der Tuchmacher ist ein beliebtes Ausflugsziel.

  • Rursee

    Wandern, Radfahren, Segeln oder einfach eine Auszeit nehmen – der Rursee ist eine einmalige Wasserlandschaft, die je nach Jahreszeit und Laune unterschiedliche Möglichkeiten bietet.

Roadtrip durch die Eifel mit einem Abstecher zum Hohen Venn – Baraque Michel(c)eastbelgium.com

Mehr Moor

Vom hübschen Städtchen Monschau aus, am westlichen Rand des Nationalparks Eifel gelegen, sind es nur wenige Kilometer bis zur deutsch-belgischen Grenze. Kraftvoll beschleunigt der Elektroantrieb des Mercedes-Benz EQC (Stromverbrauch kombiniert: 22,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen kom­biniert: 0 g/km; Angaben vorläufig)* auf der kurvigen Eupener Straße den Berg hinauf. Oben angekommen, wird die Straße zur N67, die schnurgerade über die beeindruckende Hochebene des Hohen Venns führt. Hier, im belgischen Teil der Eifel, ändert sich die Szenerie: Der Wald lichtet sich und macht den ausgedehnten und unbewirtschafteten Torfheiden Platz, dem größten Hochmoor Europas.

Belgiens größtes Naturschutzgebiet

Rechts und links der N67 führen immer wieder Abzweige zu Parkplätzen. Von ihnen aus lassen sich Wanderungen durch die einmalige Landschaft unternehmen. Einer dieser Wege führt vom Parkplatz Nahtsief über Holzstege durchs Moor, vorbei an einer geologischen Rarität, einem Palsen. Diese kreisrunden Vertiefungen sind in der Eiszeit entstanden. „So etwas sieht man höchstens noch im fernen Sibirien“, begeistert sich der Mitarbeiter im Haus Ternell. Das Informationszentrum mit kleinem Waldmuseum ist das ganze Jahr über ein beliebter Anlaufpunkt. Nicht nur im Sommer, wenn die Außenterrasse des Café-Restaurants geöffnet ist. Im Winter führen, wenn es geschneit hat, gespurte Loipen über das Venndach. Skier, Stöcke und Schuhe kann man im Haus Ternell tageweise mieten.

Beeindruckende Landschaft machen den Reiz eines Roadtrips durch die Eifel aus – so wie im Hohen Venn, auf der Belgischen Seite.
Nicht verpassen
  • Wanderung übers Venn-Plateau

    Europas größtes Hochmoor ist eine einmalige Landschaft. Wege führen teilweise auf Holzstegen durch das Moor und seine unbewirtschafteten Torfheiden.

  • Haus Ternell

    Das Naturzentrum Haus Ternell ist der beste Anlaufpunkt fürs Hohe Venn. Hier bekommt man Informationen zu den Wanderwegen, kann im Café rasten und im hauseigenen Museum mehr über diese besondere Natur erfahren.

  • Ski-Langlauf

    Sobald genug Schnee liegt, werden im Hohen Venn drei ausgeschilderte Loipen gespurt. Ski, Stöcke und Schuhe können im Haus Ternell für kleines Geld gemietet werden.

Aufbruch an der Maas

45 entspannte Autominuten später gleitet der Mercedes-Benz EQC (Stromverbrauch kombiniert: 22,2 kWh/100 km; CO2-Emissionen kom­biniert: 0 g/km; Angaben vorläufig)* hinab ins Tal der Maas und anschließend ins Gassengewirr von Lüttich. Auch wenn dies eine Autotour ist, der erste Blick gebührt dem neuen Bahnhof. Das geschwungene Baukunstwerk des spanischen Architekten Santiago Calatrava spannt sich so kühn in den Himmel, als ob es sagen wollte: „Seht her, mit mir beginnt eine neue Ära.“ Und ja, es stimmt sogar. Seit der TGV-Bahnhof Liège-Guillemins im Jahr 2009 eröffnet wurde, erfindet sich Lüttich neu.

Früher verströmte die Stadt an der Maas einen Hauch von belgischer Bronx. Heute passiert zwischen Alt und Neu unglaublich viel. Die Wallonen nennen Lüttich gerne „Cité ardente“, also „glühende Stadt“. Damit waren die Stahlbetriebe mit ihren Hochöfen gemeint, die Lüttich zu einem Zentrum der Schwerindustrie gemacht haben. Wie im Ruhrgebiet gehen auch in der 200.000-Einwohner-Stadt nach und nach die Öfen aus. Das mit der glühenden Stadt bleibt aber dennoch aktuell, denn der Elan, mit dem sich Lüttich zu einer Kulturmetropole wandelt, ist einfach beeindruckend.

Auf dem Weg zur Kulturmetropole

La Boverie, das Kunst­museum, das in einem Prachtbau der Weltausstellung von 1905 untergebracht ist, hat 2016 einen schicken Anbau bekommen. Von dort aus sieht man erst, wie schön die Maas sein kann. Eine elegante Fußgängerbrücke führt jetzt vom Boverie-Park in den Stadtteil Guillemins, wo auch der neue Bahnhof steht.

Nicht weniger beeindruckend ist das Kultur­zentrum Cité Miroir, das einem ehemaligen Hallenbad eine neue Zukunft geschenkt hat. Auch die Oper hat eine Rundumerneuerung bekommen. Impulse setzen mit innovativer Architektur und Kultur – das scheint aufzugehen. Immer mehr Besucher wollen das neue Lüttich kennenlernen, die coolen Lokale und Geschäfte wie zum Beispiel den Concept-Store Wattitude, wo feine Schokoladen, Craft-Biere und ausgefallene Designerstücke zu entdecken sind.

Roadtrip durch die Eifel mit einem Abstecher nach Lüttich, wo das erweiterte Museum La Boverie einen Besuch wert ist.
Nicht verpassen
  • La Boverie

    Das Museumshighlight La Boverie beherbergt mehrere Sammlungen und ist von einem schönen Park umgeben.

  • Cité Miroir

    Allein die Architektur der ehemaligen Schwimmhalle ist sehenswert. Im Cité Miroir finden unterschiedlichste Veranstaltungen statt.

  • Lüttich entdecken

    Museen, Kirchen, Events und mehr finden sich auf der Website von Visitez Liège.

Der Aachener Dom wurde 1978 als erstes deutsches Kulturdenkmal in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Der um 790 bis 800 erbaute Dom ist bau- und kunstgeschichtlich von universeller Bedeutung und eines der großen Vorbilder religiöser Architektur.

Aachen überrascht

Und jetzt auf nach Aachen: Die alte Kaiserstadt ist der Zielpunkt dieser Roadtour. Klar, man könnte auch von hier aus starten – und wieder zurückkehren, denn die Boomtown der Euregio hat einiges zu bieten. Man darf sich also Zeit lassen, schließlich geht es bei dieser Tour um nachhaltige Eindrücke und Erlebnisse. Das Erste, was auffällt: Die Stadt ist unglaublich lebendig. Wahrscheinlich liegt das an den 60.000 Studierenden, die für einen stetigen Zufluss von frischen Ideen sorgen. Vielleicht ist es auch der Mix aus Alt und Neu, aus weltberühmt und unbekannt.

Das internationale Reitsportevent CHIO, die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) – mehr als Printen, Dom und Karlsbrunnen. Der Dom muss dennoch sein. Er ist ganz klar das Highlight der Stadt, ein UNESCO-Welterbe mit 1.200-jähriger Geschichte. Den Krönungsort von 30 deutschen Königen kann man auf eigene Faust besichtigen, oder man schließt sich einer Führung an.

Roadtrip durch die Eifel: Der Radleuchter unter dem Kuppeldach der Pfalzkapelle des Aachener Doms wurde von Friedrich I. im 12. Jahrhundert in Auftrag gegeben.

Flüssige Printen

Sollte gerade Adventszeit sein, dann kommen Besucher am Weihnachtsmarkt nicht vorbei. Warum auch, er gehört zu den schönsten in ganz Europa. Nach den stillen Wäldern und Höhen der Eifel tut es gut, in den sanften Trubel der Stadt einzutauchen, besser gesagt in eine traditionelle Printenbäckerei wie die von Michael Nobis oder Heinz und Andreas Klein. Dort warten sie in allen Größen: hart, weich, mit Schokolade oder ohne. Traditionalisten lassen ja nichts auf die beinharten Backwerke nach dem Urrezept kommen. Printen gibt es aber auch ganz anders: In der Liquidboutique Neooro am Markt 36 kann man sie in flüssiger Form erwerben – als Karl Aachener Printen Gin, bei dem Nobis-Schokoladenprinten mitdestilliert wurden. Der Wandel der Zeit macht also nicht einmal vor Aachens kulinarischem Heiligtum halt. Immerhin lässt sich auch dem Gin attestieren, dass er nachhaltig wirkt.

Einer der größten und schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands prägt alljährlich für vier Wochen das Bild und die Stimmung der Stadt.
Einer der größten und schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands prägt alljährlich für vier Wochen das Bild und die Stimmung der Stadt.

Die einen lernen eine Stadt kennen, indem sie einfach losziehen und sich treiben lassen, andere schauen, was Locals und Blogger für Tipps geben. Auf der Website von Aachen-Tourismus findet sich dazu einiges. Zum Beispiel Plum’s Kaffee, es soll Deutschlands älteste Kaffeerösterei sein, oder die Mikrorösterei „Leni liebt Kaffee“. Die Empfehlung stammt von der Local-Bloggerin Beatrice, deren Tipps perfekt zu dieser Tour passen: Bei ihren Vorschlägen legt sie den Schwerpunkt auf nachhaltige Angebote in Aachen.

Schlusspunbkt des Roadtrips durch die Eifel: Der Weihnachtsmarkt in Aachen.
Nicht verpassen
  • Aachener Dom

    Er liegt nicht nur mitten im Zentrum, er ist auch das Top-Highlight der Stadt. Der Dom ist ein Patchwork unterschiedlicher Baustile mit grandioser Schatzkammer und dem weltberühmten Oktogon aus dem frühen Mittelalter.

  • Pontviertel

    In der Stadt, in der rund 60.000 Studierende leben, ist einiges los. Zwischen Ponttor und Aachener Marktplatz verläuft die Pontstraße. Mit ihren Kneipen und Cafés ist sie einer der studentischen Treffpunkte.

  • Museen

    Das Ludwig Forum Aachen und das Kunsthaus NRW sind die besten Adressen für zeitgenössische Kunst. Aachens reiche Geschichte erlebt man im Centre Charlemagne.

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