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Sport | Berlin - 26. Juni 2019

Wassersport-Trends
in der Hauptstadt

Stand-up-Paddling ist gefragter denn je und lässt sich in unzähligen Kursformaten testen. Wir stellen den Trend vor und verraten, welche Wassersportarten 2019 außerdem angesagt sind.

Die Sonne geht langsam unter und wir genießen die letzten Minuten unseres Kurses, bevor es wieder an Land geht. Der Ausblick auf die Kulisse Berlins ist atemberaubend: Vom Wasser aus entdecken wir die Mediaspree, den Fernsehturm sowie den Stern von Mercedes-Benz über den Dächern der Hauptstadt. Auch wenn der Kurs im Stand-up-Paddling (SUP) auf den ersten Blick einer entspannten Sightseeingtour ähnelt, steckt mehr hinter dem angesagten Wassersport.

Stand-up-Paddling-Kurse vereinen Spaß und Sport

Dass Stehpaddeln im Trend liegt, ist keine Neuigkeit. Denn die grundlegende Idee des Stehpaddelns gibt es schon seit Jahrzehnten. Fischer der pazifischen Inselregion Polynesien nutzten diese Technik, um mit ihren Kanus auf das Meer hinauszufahren. Vor zehn Jahren entwickelten Surfer das Stehpaddeln schließlich zu einer richtigen Sportart, die erst in den USA sowie Australien und dann auch in Europa und Deutschland zum Trend wurde. In der Wasserstadt Berlin gibt es mittlerweile zahlreiche Angebote für klassische Einführungskurse, Citytouren und – was besonders spannend ist – auch für Workouts auf dem Board. Zu unseren Favoriten zählen das SUP Yoga und SUP Power. Für Genießer und Sportmuffel eignet sich die Kombination aus Floßfahren und SUP – das bietet einen Mix aus Entspannung und Action.

SUP zählt zu den Wassersport-Trends 2019.
Neu und angesagt: Fitness, Yoga oder andere Kurse auf dem SUP-Board, am liebsten mit Blick auf die Kulisse der Stadt.

Unsere Favoriten:

SUP Yoga

Einen Sonnengruß auf der Spree praktizieren? Gar kein Problem! Der StandupClub Berlin bietet Yoga-Kurse auf dem SUP-Board an. Was sich zunächst schwierig anhört, ist allerdings auch für Anfänger gut zu schaffen. Denn der Sport kann ohne SUP- und Yoga-Vorkenntnisse ausgeübt werden. Vielmehr geht es darum, Balance und Koordination zu verbessern, Muskeln zu stärken und innere Ruhe zu finden. So fließen Bewegungsrhythmus, Kraft und Entspannung wie kleine Wellen ineinander über.

SUP Power

Das 90-minütige Kursformat von Nalani Supsurfing ist vergleichbar mit einem Fitnesstraining im Gym, nur deutlich intensiver, da es auf dem Wasser stattfindet. Bei dem Ganzkörper-Workout am Müggelseedamm macht man unter anderem Kniebeugen und Liegestütze. Durch die fließenden Bewegungen arbeitet die Muskulatur auf dem Board effektiver als bei einem Gerätetraining am Boden. Dadurch stärken Sportler auch ihre Tiefenmuskulatur und Sensomotorik. Abkühlung inklusive!

Floß und los

Die Kombination aus Stand-up-Paddling und einer Floßfahrt schwingt selbst den letzten Sportmuffel aufs Board. Bei Floß und los kann man zwischen verschiedenen schwimmenden Plattformen wählen, zum Beispiel dem Tipi-, Cabrio-, Kremser- und Stadt-Floß. Auf Wunsch sind bei jedem Boot ein Board und ein Stehpaddel dabei. Fahrten sind unter anderem auf der Spree, dem Landwehrkanal und dem Müggelsee möglich.

SUP als Kalorienverbrenner

Egal, in welcher Form man das Stand-up-Paddling letztendlich ausübt, als Kombination aus Wellenreiten und Kanufahren macht der Wassersport nicht nur Spaß, sondern ist auch ein hervorragendes Training für den gesamten Körper. SUP beansprucht nahezu alle Muskeln und stabilisiert die Gelenke. Bis zu 700 Kilokalorien verbrennt man pro Stunde. Im Vergleich dazu: Beim Brustschwimmen, Radfahren und Joggen beläuft sich der Verbrauch je nach Geschwindigkeit und Intensität auf etwa 200 bis 500 Kilokalorien pro Stunde. Außerdem beherrscht man die Grundzüge meist schnell, sodass sich beim SUP schnell Erfolgserlebnisse einstellen. Alles, was man benötigt, sind ein Board und ein Paddel, Körperspannung und eine geeignete Wasserstraße, von denen es in Berlin mehr als genug gibt.

Unser Fazit: Stand-up-Paddling sollte man unbedingt mal testen, weil es einfach unfassbar viel Spaß macht und ganz nebenbei fit hält. Wer andere Wassersport-Trends ausprobieren möchte, sollte sich von unseren „Top 3“-Alternativen zum SUP inspirieren lassen: Hydrobiken, Flyboarden und Segeln. Viel Spaß!